Erstzertifizierung des Österreichisches Umweltzeichen für die HBLA Kematen 2007 / 2008

Drin Kerstin Zangerle und Maga Gabriele Pallua haben wesentlichen Anteil, dass die HBLA Kematen mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet ist. Ihnen ist es zu verdanken, dass sich fast alle MitarbeiterInnen der HBLA Kematen zu den 10 Arbeitskreisen einteilen ließen und ausgezeichnete Arbeit leisteten. Ein großer Dank dafür!

Auszeichnung für die HBLA Kematen für ihr Umweltengagement

Für ihr besonderes Engagement für Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas wurde der HBLA Kematen das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Damit sind derzeit insgesamt 66 Schulen in Österreich Trägerinnen des Österreichischen Umweltzeichens. "Mit ihrem ökologischen, sozialen und wertorientierten Verhalten tragen die Schulen nicht nur innerhalb des Schulbereiches, sondern auch in ihrer Umwelt ganz wesentlich zu einem nachhaltigen Umweltbewusstsein bei", betonten Sektionschef Leopold Zahrer, Lebensministerium, und Sektionschefin Heidrun Strohmeyer, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, anlässlich der Auszeichnung im Marmorsaal des Lebensministeriums am Stubenring in Wien.


Bild aus dem Jahr 2008: Maga Gabriele Pallua, Sektionschefin Maga Heidrun Strohmeyer,
Drin Kerstin Zangerle (mit Urkunde), Sektionschef Dr. Leopold Zahrer
und der pensionierte, ehemalige Direktor HR Mag. Helmut Bachmann

Das Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Bildungseinrichtungen gibt es seit 2002. Es wird jeweils für einen Zeitraum von vier Jahren verliehen. Schulen, die das Umweltzeichen erlangen wollen, müssen hohe Anforderungen erfüllen, die von unabhängigen Prüfern streng kontrolliert werden. Im Vordergrund stehen die Förderung des Umweltbewusstseins und eines sozialen Schulklimas. Die Erfahrungen aus den gemeinsam erarbeiteten Umweltprojekten in den Schulen sollen auch im Alltag zum umweltbewussten Handeln anregen. Darüber hinaus werden Energie-, Wasser- und Umweltmanagement, die Qualität der Ernährung, die Ausstattung, die Abfallvermeidung und -trennung, die Beschaffung und Reinigung sowie Umweltinformation bzw. Umweltbildung und -pädagogik geprüft.

Urkunden-Träger sind echte Umweltprofis

Gerade die Schulen des landwirtschaftlichen Bereiches zeichnen sich inzwischen durch ihr vorbildhaftes Engagement für die Umwelt aus: So erhielten neben der HBLA Kematen auch das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum Hohenems im Vorarlberg sowie die HBLA Pitzelstätten (Kärnten) diese Auszeichnung, der ein langwieriger Umstellungsprozess sowie umfangreiche Kontrollen vorausgehen.

"Die Umweltzeichen-Schulen sind echte Umweltprofis. Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement und Kreativität den Kindern und Jugendlichen der bewusste Umgang mit unserer Umwelt vermittelt wird. Die Umsetzung der Umweltzeichen-Kriterien ist die Basis für Qualitätssicherung und eine nachhaltige Schulentwicklung", so Sektionschef Leopold Zahrer.
Informationen zum Österreichischen Umweltzeichen finden Sie auf www.umweltzeichen.at.

 



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