Europäische Bildung an der hlfs Kematen

Im Rahmen ihres Projektes zur nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum besuchte kürzlich eine aus SchülerInnen und LehrerInnen bestehende Delegation der hlfs Kematen die Fachschule für Agrarwirtschaft und Hauswirtschaft in Stadtroda, Thüringen.

 

Die internationale Vernetzung, das Kennenlernen der unterschiedlichen Ansätze in den Schulen und den Betrieben, die gemeinsame europäische Geschichte sowie die Weiterbildung der LehrerInnen standen auch diesmal im Zentrum des von der EU Kommission finanzierten Projektes (Programm Lebenslanges Lernen). Mit dabei waren auch die Partnerschulen aus Frankreich und Oberösterreich.
So boten der Botanische Garten in Jena, ein Abendessen auf der Leuchtenburg, ein gemeinsamer Besuch im KZ Buchenwald, eine Besichtigung der Goethe-Stadt Weimar, anregende Diskussionen mit dem Geschäftsführer eines 2.500 ha großen Milchviehbetriebes, die Geschichte einer auch heute noch erfolgreichen Kloßmanufaktur etc. … zahlreiche Eindrücke für SchülerInnen und LehrerInnen (Gabriele Geisler, Kerstin Zangerle, Marlies Jobst, Paul Brugger), und die dahinter steckenden Geschichten werden wohl noch lange Zeit im Unterricht Thema sein.
Dass solche gegenseitigen Besuche den Horizont erweitern und als echte europäische Bildung betrachtet werden können, liegt auf der Hand - angesichts der an der hlfs Kematen in den letzten Monaten durchgeführten Veränderungen (Stichwort: Umweltzeichen für Schulen) zeigt sich auch ihr Beitrag zu einer fundierten Ausbildung der jungen Menschen im Hinblick auf eine nachhaltige Regionalentwicklung.

Paul Brugger

stadtroda
Gruppe

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Kontakte werden schnell geknüpft

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KZ Buchenwald

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Landwirtschaftsbetrieb Wöllmisse, 1.400 Rinder ....

Österreichischer Austauschdienst

Finanziert mit Unterstützung der Europäischen Kommission (COMENIUS)

 

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