Volleyball-Bundesmeisterschaften für Mädchen in Raumberg am 1. 6. 2010

Sechs Wochen nach den Bundesmeisterschaften Volleyball für Burschen durften sich nun auch die Mädchen aus dem Westen mit den Besten messen. Wieder war die Location das traditionelle Volleyballstadion in Raumberg, wieder reisten wir mit dem Zug an und wieder verloren wir unsere Auftaktpartie, diesmal gegen Pitzelstätten. Natürlich machten wir uns die übliche Erklärung zu Nutzen, dass ein Sieg nach 4 ½ Stunden Zugfahrt und einer Tagwache um 06.00 Uhr einfach nicht möglich sei. Es konnte also nur bergauf gehen. Dies verhinderten allerdings die bärenstarken Lokalmatadorinnen aus Raumberg, denen wir ebenfalls glatt unterlagen. So mussten dann also die Mädchen aus Wieselburg dran glauben, dass wir die Besseren sind, was wir allerdings dann doch nicht waren. Warum stellte sich erst später heraus: sie erwiesen sich als durchaus ebenbürtige Finalistinnen gegen Raumberg, waren also spielerisch nicht in unserer Liga. Das Westderby gegen Ursprung sollte den Tag retten, was es in gewisser Weise dann auch tat. Wir verloren den ersten Satz und erreichten mit einem Unentschieden im zweiten Satz den einzigen Punkt in unseren Vorrundenspielen.

Bitte auf das Vorschaubild klicken - volleyball2010_02/s_bild001.jpg Bitte auf das Vorschaubild klicken - volleyball2010_02/s_bild002.jpg Bitte auf das Vorschaubild klicken - volleyball2010_02/s_bild003.jpg Bitte auf das Vorschaubild klicken - volleyball2010_02/s_bild004.jpg

So blieb uns durch den erfreulichen Turniermodus die Chance, mit einem Sieg in einem weiteren Match gegen Pitzelstätten doch noch ins Halbfinale einzuziehen. Wir waren fest davon überzeugt, dieses Husarenstück zu schaffen, da wir uns im Laufe des Turniers erheblich gesteigert hatten. Was wir in unseren Vorhersagen und Hoffnungen allerdings vergessen hatten, war die Tatsache, dass sich auch die Pitzelstättnerinnen erheblich gesteigert hatten und keine Lust hatten, uns ins Semifinale einziehen zu lassen.
So traten wir mit einem mageren Pünktchen, acht kleinen Regenschirmen und dem Wissen, warum Cheerleader beim Football immer weiblich sind (die vokale Unterstützung der mitgereisten männlichen Fans war minimal), unsere Heimreise an und hatten allerdings doch alle unseren Spaß an dieser tollen Veranstaltung gehabt.


Das Endergebnis:

1. Raumberg

2. Wieselburg

3. Ursprung

4. Pitzelstätten

5. Kematen

Georg Hofer

 

 

Praxisinformationstag

3B 3B

Technisches Museum

Exkursion 1A, 1B, 1C Exkursion 1A, 1B, 1C

Innsbruck liest

2B 2B

Landwirtschaftliche Betriebe

5B 5B

Girls’ Day, 26.04.2012

1B, 1C 1B, 1C