Wissenswertes zu unserem landwirtschaftlichen Schul- und Lehrbetrieb

Organisch-biologisch bewirtschaftet seit zwei Jahren (ausgenommen Obstbau)

  • Landwirtschaftliche Nutzfläche: 9,96 ha Ackerfläche, 12,06 ha Grünland, 0,93 ha Wald, 1,20 ha Obstbau (konventionell)
  • Rinderhaltung: ca. 20 Milchkühe (10 Brown-Swiss, 10 Original Braunvieh), 20 Stück Jungvieh, 5 Ochsen
  • Schweinehaltung: 4 Mastschweine

  • Legehennen: ein fahrbarer Hühnerstall für 30 Legehennen ist derzeit in Arbeit

Landwirtschaft Praktischer Unterricht

  • 6 Wochenstunden vom 1. bis 4. Jahrgang der Langform

Technologie Milchverarbeitung

  • 2 Wochenstunde im 4. Jahrgang der Langform

Themenbereiche im fachpraktischen Unterricht bzw. in den Tierzucht- und Pflanzenbau-Übungen

Erntetätigkeiten

  • Obstverarbeitung
  • Apfelsaftherstellung
  • Schnapserzeugung

Milchverarbeitung

  • Käseherstellung
  • Butterherstellung
  • Joghurtherstellung
  • Topfenherstellung

Direktvermarktung

  • Betreuung des Bauernladens
  • Verkauf der hofeigenen und in der Lehrküche veredelten Produkte

Anbau und Pflege von Ackerfrüchten

  • Mais
  • Kartoffeln
  • Getreide

Praktische Tätigkeiten in der Rinder- und Schweinehaltung

  • Melkzertifikat im 2. Jahrgang Langform (Stallwoche)
  • Kuhpatenschaft im 3. Jahrgang Langform

Von besonderem Interesse und ausgesprochener Aktualität ist das im Berichtsjahr gestartete Versuchsprojekt der Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein mit einem Fütterungsversuch zur Erforschung des Einflusses des Erstkalbealters auf die Nutzungsdauer von Milchkühen (siehe Bericht S. 91).

Die Kombination von fachtheoretischem und fachpraktischem Unterricht stellt besonders große Anforderungen an die Schule. Ohne einen entsprechenden Lehrbetrieb wäre eine praxisorientierte Ausbildung nicht möglich.

Der landwirtschaftliche Lehrbetrieb bietet die Möglichkeit verschiedene Betriebszweige und Produktionsverfahren kennenzulernen, betriebseigene Produkte wie Fleisch, Milch, Obst und Gemüse zu verarbeiten und zu vermarkten. An unserer Schule gibt es Verarbeitungsräume, die den modernsten Anforderungen der Verarbeitungstechniken von Fleisch, Wurst und Milch entsprechen und einen entsprechenden Direktvermarktungsraum.

Gustav Hacket (Betriebsleitung)

 

Praxisinformationstag

3B 3B

Technisches Museum

Exkursion 1A, 1B, 1C Exkursion 1A, 1B, 1C

Innsbruck liest

2B 2B

Landwirtschaftliche Betriebe

5B 5B

Girls’ Day, 26.04.2012

1B, 1C 1B, 1C

Volleyballturnier

in Wieselburg in Wieselburg