Projektpräsentation "Nachhaltigkeit für Natur und Mensch"
Am 3.10.2006 folgten wir, Frau DI Mag. Walburga Köchl, Frau DI Beate
Mayerl, Dr. Paul Brugger, Agnes Strauss, Stefanie Mallaun und Eva-Maria
Pfeifer, der Einladung, im Lebensministerium das Comenius - Projekt
vorzustellen und machten uns auf den Weg Richtung Wien. Nach 5-stündiger
Fahrt, kurzem Imbiss, U-Bahn-Fahrt und Fußmarsch bezogen wir die
noblen Zimmer im Hotel Post am Fleischmarkt. Laut Plan mussten wir
uns um 16.00 Uhr im Lebensministerium zu den Aufbauarbeiten und anderen
Vorbereitungen einfinden. An unserem Informationsstand dekorierten
wir zwei Pinnwände mit Fotos, legten Folder auf, schmückten den
Tisch und bereiteten die Plakatwände für die bevorstehende Präsentation
vor.
Den Abend rundete das köstliche chinesische Essen und eine Sightseeing-Tour durch die Bundeshauptstadt ab.
Am Mittwoch, dem 4.10.2006, fand die große Projektpräsentation der landwirtschaftlichen Schulen Österreichs im Lebensministerium zum Thema "Nachhaltigkeit für Natur und Mensch - Umsetzung des Leitbildes" statt. Wir durften als erste Gruppe starten und informierten mit Hilfe der Plakatwände das Publikum im Bezug auf das Leitbild des Lebensministeriums über folgende Punkte:
Lebensqualität
- Natur in der Gemeinde, Naturdenkmäler, Schutzgebiete
- Historische Entwicklung im ländlichen Raum, generationenübergreifendes Lernen
Unverzichtbare Lebensgrundlage
- Abfallwirtschaftskonzept
- Biologische Vielfalt
- Zusammenarbeit mit biologisch wirtschaftenden Betrieb
Intakter Lebensraum
- Sensibilisierung für unsere Existenzgrundlagen
- Biologisch unbedenkliche Baustoffe
Qualitativ hochwertige Lebensmittel
- Produktion, Verarbeitung und Vermarktung
- Vergleich und kritisches Hinterfragen von naturbelassenen und industriell hergestellten Lebensmitteln
Miteinander
- Enge Zusammenarbeit von SchülerInnen, LehrerInnen und Verwaltung
Insgesamt wurden 14 interessante Projekte vorgestellt. Unserer Gruppe ist es gelungen, den vorgegebenen Zeitrahmen einzuhalten und die Projektleitung zufrieden zu stellen. Alle Einzelheiten der Projekte wurden in Form eines Marktstandes anschaulich dargestellt. Erwähnenswert ist sicher auch das umfangreiche Buffet.
Erschöpft aber durchaus zufrieden setzten wir uns um 15.30 Uhr in den Zug Richtung Innsbruck.
Agnes Strauss, Stefanie Mallaun, Eva-Maria Pfeifer

Finanziert mit Unterstützung der Europäischen Kommission