Unser täglich Brot

Am Montag, dem 17. April 2006 besuchte der 4. Jahrgang das Leokino in Innsbruck. Der Film "Unser täglich Brot" von Nikolaus Geyrhalter ist auf jeden Fall empfehlenswert, besonders für Menschen, die nicht wirklich wissen, woher ihr Essen auf den Tellern kommt.
Vor allem aber öffnete uns die Dokumentation die Augen, dass es Massenproduktion in der Fleisch- und Gemüsebrache auch bei uns gibt und nicht wie oft vermutet, nur in Staaten wie Polen oder Tschechien. Andererseits ist es verständlich, dass heutzutage so gewirtschaftet wird, da wir, die Konsumenten, immer mehr und mehr und vor allem billig einkaufen wollen.

Unserer Meinung nach vergessen die Menschen heutzutage beinahe gänzlich auf Ethik - Tiere sind teil eines Produktionsverfahrens und in keinster Weise Lebewesen die respektiert werden sollten.
Aber auch sämtliche Spritzmittel werden eingesetzt, um uns das Essen von so "gesundem" Gemüse zu ermöglichen. Viele würden nach diesem Film sicher behaupten, dass es unmenschlich ist, so zu handeln, doch wir sollten nie vergessen, dass wir alle dieses Geschäft unterstützen, indem wir die billigsten Produkte aus allen Ländern der Welt kaufen. Nicht der Produzent ist schuld daran, dass alles in Massen und möglichst schnell/billig erzeugt wird, sondern wir als Konsumenten! Denn wer kauft nicht lieber ein Händel um 0,50€, als ein Bio- Huhn um 1,90€?


Pfeifer, Kramer, Ruetz
4B Jahrgang
Ing. M. Schreiner
Ing. N. Kofler

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