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Fulminanter Sieg der hlfs Kematen beim
EU-Wettbewerb: "Die Europäische Union und Nichtdiskriminierung"
Die drei österreichweit ersten Plätze
in der Kategorie Oberstufe erreichten die SchülerInnen der
3B mit ihrer Lehrerin Doris Greber bei diesem Plakatwettbewerb,
der die Kinder und Jungendlichen der EU dazu aufrief, sich in
Teams Gedanken zur Gewährleistung von Gleichstellung und
Chancengleichheit für alle BürgerInnen zu machen.
"Das Verbot jeglicher Diskriminierung, einschließlich
Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Muttersprache,
politischen Überzeugungen oder Nationalität ist ein
Grundsatz, an dem alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union
festhalten und der im nationalen und europäischen Gesetz
verankert ist. Darüber hinaus ist er in Artikel 21 der Grundrechte
der Europäischen Union zu finden.
All das reicht aber nicht aus. Um Diskriminierung effizient unterbinden
zu können, müssen sich alle Bürger und Bewohner
der Europäischen Union, angefangen bei den jüngsten,
dieses Grundsatzes bewusst sein, ihn verteidigen und ihm gerecht
werden," meinte der Vizepräsident der Europäischen
Kommission, Franco Frattini, anlässlich der Vorstellung des
Wettbewerbes im Rahmen des "Europäischen Jahres der
Chancengleichheit 2007".
Christina Biechl, Christina Haselsberger, Anna Holzknecht und
Simone Schaller haben bei diesem Wettbewerb mit ihrem Sieg jedenfalls
bewiesen, dass sie sich mit den Grundsätzen der Europäischen
Union konstruktiv und innovativ auseinander gesetzt haben.
Paul Brugger
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