Schloß Ambras AUSSTELLUNG "Die Entdeckung der Natur"

Wir machten uns sofort nach der ersten Stunde auf den Weg nach Innsbruck. Von dort fuhren wir mit der 3Linie nach Ambras und gingen zu Fuß hinauf zum Schloss.
Die Führung begann in einem kleinen Raum mit sehr schönen Fresken von Kampfhandlungen auf Augenhöhe und einem großen Portrait des Sammlungsbegründers. Unsere Begleitung wusste sehr vieles über die Sammlung und beantwortete auch alle Zwischenfragen bereitwillig. Wir sahen ein 400 Jahre altes Herbarien und Alraunen, Bilder von Riesen und Zwergen sowie widernatürliche Verwachsungen an Tieren und Exotischem aller Art.
Wunderschöne Bilder und Applikationen sowie Darstellungen von Tod sahen wir im Nebenraum. Am Ende der Sammlung befanden sich noch ein riesiger Kupferstich von Tirol, sowie alte Landkaten und Globen. Und im Raum des Meeres waren Korallen, die die Kreuzigungsszenerie nachbildeten sowie das zähnebewährte Maul eines Hais, Krokodile und das Skelett eines Rochens.
Wir hätten uns die Ausstellung eigentlich etwas anders vorgestellt und wir waren positiv überrascht. Die Führung war sehr lebendig und der Führer wusste sehr genau über alles Bescheid. Die Zeit war unserer Meinung nach aber leider ein wenig zu knapp kalkuliert denn wir hätten uns gerne noch mehr des Schlosses angesehen.

(i. A. der 1A und 2B RieglerB., W. Köchl, K.Oberweger, M. Schreiner, M. Schranzhofer)



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