Die naturwissenschaftliche Sammlung des Landesmuseum Ferdinandeum
Die naturwissenschaftliche Sammlung des Landesmuseum Ferdinandeum öffnete im Herbst 2003 im Rahmen der museumspädagogischen Aktion ihre Pforten. Trotz regen Interesses von Seiten der Tiroler Schulen konnte die HBLA Kematen mit drei Klassen im Fach Biologie und angewandte Biologie einen Einblick gewinnen.
Die SchülerInnen wurden in Kleingruppen von zwei Museumpädagoginnen betreut und konnten in ausgewählten Fachbereichen sich aktiv auseinandersetzen:
In der Abteilung Herbarium konnten beispielsweise für eine Pflanzenart die unterschiedlichen Umweltauswirkungen auf die Ausprägung des Pflanzenwachstums je nach Standort verglichen werden.
Die Systematik der größten Tiroler Botanischen Sammlung erfolgt alphabetisch.
Im Bereich der Insektensammlung waren die Abteilungen Käfer und Schmetterlinge mit ihrer vielfältigen Erscheinungsformen besonders eindrucksvoll. Die SchülerInnen konnten die aufwendige "Feldarbeit" im Bereich der Zoologie erfahren.
Interessant war die Vielfältigkeit im Bereich Schnecken und Muscheln.
Das wohl größte Interesse erregte die Wirbeltierabteilung. Bei sonst kaum einer Gelegenheit findet man ein vollständiges Skelett eines wildlebenden Tieres aber auch die möglichst naturgetreue Präparation von Tieren wurde den SchülerInnen erklärt.
Im Auftrag der Klassen 1A,1 und 2
Hanser S. und Köchl W.